Pitching in Graz als Kooperation zwischen Österreich und Slowenien

Am Donnerstag, den 25.4.2019, im Grazer Co-working space Spaceland eine Pitching-Veranstaltung statt, bei der sich slowenische und österreichische Unternehmer und Start-ups präsentierten.

Die Veranstaltung begann mit der Vorstellung einer slowenischen Erfolgsgeschichte, dem Projekt Sleepy Bottle des Unternehmens Innovat pro d.o.o. aus Ljubljana, das seinen Weg im Co-working space Kikštarter in Kamnik begann. Durchwachte Nächte führten zur Idee für eine Kindertrinkflasche für rasche Milchzubereitung, um Eltern, deren Kinder nicht gestillt werden, vor allem die Nacht zu erleichtern. Heute erobert die Flasche neue Märkte und ist international bekannt. Das jungen Unternehmen designte die Flasche auch einem starken Umweltgedanken; all ihre Teile sind wiederverwertbar.

 

Es folgten Unternehmen, die noch am Anfang ihres Erfolgsweges stehen. So etwa das österreichische Unternehmen Carbomed Medical Solutions GmbH mit seinem Produkt Breathe ILO, das auf Basis der CO2 Konzentration in der Atemluft von Paaren deren fruchtbare Tage bestimmen kann. Herr Mohamad präsentierte seine Idee mit dem Titel Add a value. Die Idee beinhaltet eine Entlastung der Körperteile, die bei unterschiedlichen Verletzungen ganz besonders belastet sind, um so eine gesündere und effektivere Rehabilitation zu ermöglichen.

 

Zwei weitere slowenische Unternehmen stellten sich vor. Zuerst Rivertum d.o.o. mit seinem Produkt Rivertum, einer Unterwasserturbine zur Stromerzeugung, danach das Team von Jurij Dreo mit dem Projekt Braintrip zur Früherkennungen von Demenz.

 

Zum Schluss stellte ein Vertreter des Technologiepark Graz die Tätigkeiten des Parks vor und lud Interessierte zur Kooperation ein.

 

Der Ideenpräsentation folgte die Möglichkeit das Netzwerk zu erweitern. Dabei konnten die Besucher zuvor präsentierte Ideen besser kennenlernen und ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen mit anderen teilen.

Das Projekt wird von der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) im Rahmen des Kooperationsprogramms Interreg V-A Slowenien-Österreich kofinanziert.
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